STI Smart & Different GmbH

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ÖKOLOGISCH WERTVOLL

Nachhaltigkeit steht im Vordergrund!

Eisbär

Nachhaltigkeit, Sozialkompetenz und ressourcenschonende Beratung einhergehend mit wirtschaftlich sinnvollen
Lösungen sind integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und eine der wichtigsten Grundlagen für alle unsere Tätigkeiten. Was hinter einigen wichtigen Begrifflichkeiten steckt haben wir für Sie in aller Kürze
zusammengestellt.

ÖKOSTROM

WIND-, SOLAR UND WASSERKRAFT

Ökostrom ist Strom, der vollständig aus erneuerbaren Energien wie z. B. Wind-, Solar oder Wasserkraft erzeugt wird. Im Gegensatz zu herkömmlichem Strom aus fossilen Brennstoffen wie z. B. Kohle erzeugt Ökostrom keine klimaschädlichen CO2-Emissionen und birgt auch nicht die unkontrollierbaren Risiken der Kernkraft. Auch STI Ökostrom von unseren Partnerunternehmen stammt nachweislich und vollständig aus erneuerbaren Energien.

Ökostrom ist entgegen der landläufigen Meinung oft günstiger oder zumindest preisstabil gegenüber herkömmlichem Strom. Durch unsere STI Großabnehmereinkaufsbündel partizipieren Sie ohnehin als Mitglied einer leistungskräftigen Einkaufsgemeinschaft stets von der Abnahme großer Mengen. Warum also nicht direkt mit uns auf grüne Energie umsteigen? Auf Wunsch erhalten Sie dann von uns ein dekoratives Ökozertifikat zum Aushang in Ihrem Unternehmen bzw. in digitaler Form zum Einbinden in Ihre digitalen Medien.

Ökostrom wird, wie auch Atom- oder Kohlestrom, in das deutsche Stromnetz eingespeist. Aus der Steckdose zu Hause oder im Unternehmen kommt dann der Strommix, der von der Gesamtheit der deutschen Stromverbraucher bestellt wurde. Damit dieser Strommix sich ändert und der Anteil klimafreundlicher, erneuerbarer Energien immer größer wird, kann jeder Verbraucher seinen Beitrag leisten – zum Beispiel mit einem Wechsel zu unserem günstigen Ökostrom.

ÖKOBILANZ

WIR REDUZIEREN NACHHALTIG CO2

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KG CO2 eingespart

?
= Jahresleistung Bäume
ÖKO-ZERTIFIKAT

Wertvoller Beitrag zum Klimaschutz!

WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT

EFFEKTIVITÄT IM ENERGIEBEZUG

Das Wirtschaftlichkeitsgebot verpflichtet Vermieter und Hausverwaltungen zu Effektivität im Energiebezug! Es gibt rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland, davon heizt fast die Hälfte mit Gas. Von diesen wiederum können jedoch nur 10 Millionen den Gasanbieter selbst wechseln. Grund hierfür ist, dass es in Mehrparteienhäusern oft nur einen einzigen Gaszähler gibt und die Heizkosten anteilig auf die Mieter umgelegt und über die Nebenkosten abgerechnet werden. Das bedeutet, dass knapp 9 Millionen gewerbetreibende wie private Nutzer beim Gasanbieterwechsel auf die Hilfe ihres Vermieters oder der Hausverwaltung angewiesen sind.
Betriebskosten müssen laut § 560 BGB niedrig gehalten werden. Der Vermieter und in dessen Auftrag dann die Hausverwaltung ist aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebots dazu im Sinne ALLER NUTZER in der jeweiligen Liegenschaft angehalten, seine Mieter vor unverhältnismäßigen und überflüssigen Kosten zu bewahren, also die Betriebskosten so niedrig wie möglich zu halten. Hier geht von der Priorität her, die Interessenvertretung der Hausverwaltung im zeitlich mandatierten Auftrag im Namen des Vermieters in Mehr- bzw. Vielparteienliegenschaften klar Einzelinteressen vor (beispielsweise von einzelnen Beiräten). Die Hausverwaltung agiert letztlich immer mit dem Geld der Nutzer, d. h. im Bedarfsfall mit dem Geld aller Mieter.
Darunter fallen im Wesentlichen Strom- und Erdgaspreise, die einem ständigen Marktzyklus im Einkauf unterliegen. Laut Bundesnetzagentur haben jedoch trotz der Erhöhungen erst 10 Prozent der Verbraucher den Gasanbieter gewechselt. Das heißt, dass jährlich knapp 3 Milliarden Euro zu viel bezahlt werden. Ab einer zehnprozentigen Steigerung der Betriebskosten (im Vergleich zum Vorjahr) kann der Vermieter dazu verpflichtet werden, den Preisanstieg zu erklären. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken ist, den Energie-Preisvergleich aktiv seitens des Vermieters vorzunehmen. Dies nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund von intakten und möglichst langjährigen guten Beziehungen zwischen Mietern und Vermietern und deren Hausverwaltungen. Vor allem die Hausverwaltungsbranche tut gut daran, sich unterjährig mindestens 1x aktiv mit dem Thema zu beschäftigen. So stehen auch hier die Chancen für Hausverwalter besser, bei einer anstehenden Prolongation ihres Hausverwaltungsmandates vom Eigentümer wiedergewählt zu werden.
Vermieter oder Hausverwalter profitieren indirekt von der Preisersparnis bei einem Gasanbieterwechsel, denn dankbare Mieter zahlen in der Regel auch die Miete pünktlicher. Ein Anbieterwechsel kann den Nutzer um 5% bis 20% entlasten und dies jedes Jahr wiederkehrend.
Energie-Preisvergleich im 1:1 Vergleich zum Vorjahr: einfach und unkompliziert! Wir als unabhängiger Dienstleister bieten so einen pfiffigen Energie-Preisvergleich für deutsche Mittelständler an. Dort werden die verfügbaren Handelspartner auf Seriösität und kundenspezifische Vorteile streng vorgeprüft. Somit gibt es hier für Anwender bis dato keinerlei böse Überraschungen und die beim Angebot errechneten Vorteile werden zu 100% durchexekutiert.
Viele Kunden haben immer noch Angst vor einem Anbieterwechsel, obwohl es ganz einfach, schnell und unkompliziert ist. Zu Versorgungsunterbrechungen kann es auch nicht kommen, weil die Belieferung mit Gas gesetzlich gesichert ist. Man braucht dann nur noch ein Wechselformular auszufüllen. Alle weiteren Formalitäten, wie beispielsweise die Kündigung beim alten Gasversorger, erledigen wir dauerhaft für unsere Kunden. Auch der Zähler muss nicht ausgetauscht werden. Falls es mal zu einer Störung kommen sollte, ist nach wie vor der örtliche Netzbetreiber zuständig, denn diesem gehört das Gasnetz vor Ort. Der neue Gasanbieter bezahlt dem Netzbetreiber eine sogenannte Durchleitungsgebühr, damit er das Netz für die Belieferung der Kunden nutzen kann. Im Übrigen gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot ebenfalls für den Strombezug.
KLIMANEUTRALES ERDGAS

INVESTITIONEN IN UMWELTSCHUTZ

Auch für Erdgas halten wir klimaneutrale Anteile für unsere Kunden vor. Entgegen der oftmals publizierten Formulierung Ökogas ist zu sagen, dass es Ökogas im klassischen Sinne nicht gibt. Erdgas verursacht immer Emissionen. Als Ökogas werden jedoch Tarifpakete bezeichnet, die über direkte Maßnahmen wieder emissionsseitig vom Energieversorger ausgeglichen werden. Also auch hier ein guter Grund, sich für klimaneutrale Erdgastarife der STI zu entscheiden. Dafür investieren wir mit unseren Partnern zum Beispiel in Aufforstungs- und Waldprojekte sowie den Umweltschutz. Beispielführend hierfür steht unsere eigene Umweltstiftung MENSCHEN für EISBÄREN (www.menschen-fuer-eisbaeren.com).
GLOSSAR ENERGIE

Wissenswertes von A – Z!

Sie möchten sich in Bezug auf Fachbegriffe aus der Energie- u. Energiebeschaffung informieren?
Nutzen Sie dazu gerne unser Branchen Glossar. Bei weiterführenden Fragen zögern Sie bitte nicht, uns entsprechend zu kontaktieren.
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Es gibt 3 Einträge in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben B beginnen.
Bilanzierungsumlage
Zur Deckung des zu erwartenden Fehlbetrages aus dem Einsatz von Regel- und Ausgleichsenergie wird gemäß GaBi Gas 2.0 u.a. eine RLM Bilanzierungsumlage erhoben. Diese ist von Bilanzkreisverantwortlichen zu tragen, die RLM Entnahmestellen beliefern. Die erstmalige Festlegung der RLM Bilanzierungsumlage erfolgte zum 01. Oktober 2015.

Blindarbeit (Blindmehrbedarf)
Blindarbeit ist ein Anteil der elektrischen Energie, der nicht in Nutzenergie umgewandelt wird, sondern zum Aufbau elektromagnetischer und elektrischer Felder dient. Die Blindarbeit wird in kvarh angegeben. Sie belastet die Versorgungsnetze der Netzbetreiber und wird bei Überschreitung von Grenzen vom Energieversorger vereinnahmt und an den Netzbetreiber abgeführt.

Brennwert
Der Brennwert des gelieferten Erdgases wird ständig gemessen, wobei der gewichtete Mittelwert im jeweiligen Abrechnungszeitraum in die thermische Verbrauchsabrechnung eingeht.
GLOSSAR BESCHAFFUNG & FINANCE

Wissenswertes von A – Z!

Sie möchten sich in Bezug auf Fachbegriffe aus der Beschaffung, dem Leasing- u. Finance Sektor informieren?
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Banken-Leasing
Man spricht von Banken-Leasing, wenn eine Bank oder ein anderes Kreditinstitut seinen Kunden Leasing als Alternative zur Finanzierung einer Investition mit Kredit anbietet. Üblicherweise leitet das Kreditinstitut den Leasing-Antrag ihres Kunden an ihre Leasing-Gesellschaft (in der Regel Tochtergesellschaften mit Kapitalbeteiligung) zur Bearbeitung weiter Angebotswege im Leasing. Die Betreuung erfolgt oftmals über den Bankberater aus einer Hand. Nachteil: Leasingengagements bei der Bankentochter werden in aller Regel in den Kreditrahmen des Kunden mit einbezogen.

Barwert
Dies ist der durch Abzinsung (Diskontierung) ermittelte Gegenwartswert zukünftig fälliger Zahlungen. Die Abzinsung macht Zahlungsströme mit unterschiedlichen Zahlungsterminen vergleichbar.

Basel II
Ein internationales Gremium von Bankenaufsichtsbehörden und Notenbanken erarbeitete in Basel neue Regeln für die Eigenkapitalanforderungen der Kreditinstitute. Im Wesentlichen geht es den Aufsichtsgremien darum, die Kapitalanforderungen an Kreditinstitute bei ihrer Kreditvergabe stärker als bisher vom individuellen Risiko abhängig zu machen. Für die Kunden der Kreditinstitute bedeutet dies, dass ihr die Finanzierungskosten bestimmendes Kreditrisiko durch ein Rating ermittelt werden muss. Leasing verbessert die Bilanzrelationen des Leasing-Nehmers, was sich positiv auf dessen Rating auswirken kann. Leasing-Gesellschaften unterliegen indes selber für ihr Geschäft nicht den Regeln von Basel II.

BDL
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V., Berlin, www.leasing-verband.de

Bestellung
Die Bestellung der Leasing-Objekte erfolgt durch die Leasing-Gesellschaft beim Lieferanten nach Annahme des Leasing-Antrags (einseitig unterzeichneter Leasingvertrag durch den späteren Leasingnehmer ohne Gegenzeichnung durch den Leasinggeber). Vor allem Leasing-Geber, die das Operating-Leasing betreiben, beschaffen sich die benötigten Wirtschaftsgüter durch direkte Bestellung nach ihren Vorstellungen. Das Leasing-Unternehmen kann auch in die bereits erfolgte Bestellung des Leasing-Nehmers zu den von diesem vereinbarten Einkaufsbedingungen eintreten.

In der Praxis existieren hierfür auch die Begrifflichkeiten: Leasingeintrittserklärung, Bestelleintritt oder Leasingbestätigung.

Betriebsvorrichtungen
Als solche gelten nach der Rechtsprechung Gebäudebestandteile in einem Gewerbebetrieb, die einem vom Gebäude getrennten Zweck dienen. Sie können steuerrechtlich wie bewegliche Wirtschaftsgüter geleast werden. Betriebsvorrichtungen sind z. B. Lade- und Fördervorrichtungen, Lastenaufzüge, Ladeneinrichtungen, Hochregalläger.

Big-Ticket-Leasing
Leasing-Verträge mit hohen Wertvolumina werden als Big-Ticket-Verträge bezeichnet. Sie sind insbesondere im Immobilien- und Fonds-Leasing sowie im Großmobiliengeschäft (Schiffe, Flugzeuge etc.) anzutreffen.

Bilanzneutralität
Durch die Aktivierung des Leasing-Objektes beim Leasing-Geber - nicht jedoch in der Bilanz des Leasing-Nehmers - wird bei Letzterem die Bilanzneutralität erreicht (sog. Off-Balance-Effekt). Der Leasing-Nehmer verbucht die Leasing-Aufwendungen in seiner Gewinn- und Verlustrechnung als Betriebsausgaben. Im Anhang des Jahresabschlusses finden sich allerdings Hinweise auf eingegangene Leasing-Verpflichtungen.

BITKOM
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., Berlin, www.bitkom.org

Bonität
Die Leasing-Gesellschaft prüft vor Abschluss eines Leasing-Vertrages die Fähigkeit des Leasing-Nehmers, die verabredeten Leasing-Raten bezahlen zu können (Bonität des Leasing-Nehmers) und die Fähigkeit des Lieferanten, seine Liefer- und Gewährleistungsverpflichtungen erfüllen zu können (Bonität des Lieferanten). Beides ist für einen störungsfreien Verlauf des Leasing-Vertrages von zentraler Bedeutung.

Bonitätsprüfung
Vor der Entscheidung über die Annahme eines Leasing-Vertrages prüft die Leasing-Gesellschaft den Antrag des Leasing-Nehmers auf Ordnungsmäßigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität. Dazu gehört auch, ob die gewählte Vertragslaufzeit zur AfA-Zeit des Leasing-Objektes, der vorgesehenen Intensität der Nutzung und einem ggf. vereinbarten Restwert passt. Die Prüfung der Leasing-Fähigkeit des Objektes gehört ebenfalls, wie die Bonitätsprüfung des Leasing-Nehmers sowie die Prüfung des Lieferanten, zur Vertragsprüfung.

Bonus bei Mehrerlösbeteiligung
Bei einem Vertrag mit Mehrerlösbeteiligung ist es steuerlich unbedenklich, wenn der Leasing-Geber Teile des ihm verbleibenden Mehrerlöses beim Verkauf des Leasing-Objektes dem Leasing-Nehmer bei Abschluss eines neuen Vertrages als Bonus gutschreibt.

Buchverluste / Buchgewinne
Während der Laufzeit eines Leasing-Vertrages stellt sich beim Leasing-Geber - u. a. wegen der Vertragsabschlusskosten und wegen abnehmender Zinskosten - typischerweise ein degressiver Aufwandsverlauf ein. Sofern gleich bleibende Leasing-Raten vereinbart sind, übersteigt in der Anfangsphase bei der Leasing-Gesellschaft der Aufwand die Leasing-Erträge, so dass Buchverluste entstehen. Diese werden im weiteren Verlauf sukzessive ausgeglichen, wenn nach Absinken des Aufwands unter die Höhe der Leasing-Erträge Buchgewinne entstehen.

Buchwert
Dies ist der Wert, mit dem das Leasing-Objekt zum jeweiligen Stichtag in der Bilanz des Leasing-Gebers ausgewiesen wird. Er ergibt sich im Regelfall aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bis zum Stichtag angefallenen Abschreibungen.

Buy-and-Lease
Eine im Immobilien-Leasing-Bereich verwendete Vertragsform, bei der die Leasing-Gesellschaft ein bereits bestehendes Objekt von einem Dritten erwirbt und an den Leasing-Nehmer verleast.
Wir sind für sie da

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